Investitionen in die Seeschleuse Leer - | stadtwerke-leer.de

Investitionen in die Seeschleuse Leer

Hafenbetrieb


Das Foto zeigt von links nach rechts: Carsten Klöpper, Dr. Martin Schwee (beide vom Wirtschaftsministerium), Wirtschaftsminister Olaf Lies, Bürgermeisterin Beatrix Kuhl und Claus-Peter Horst ( Stadtwerke Leer AöR).Die Gespräche zwischen der Stadt Leer und dem niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, werden fortgesetzt. Beatrix Kuhl, Bürgermeisterin der Stadt Leer, und Claus-Peter Horst, Vorstand der Stadtwerke Leer AöR, waren vor einigen Wochen bei Minister Olaf Lies in Hannover zu Gast, um das Thema „Hafenentwicklung“ gemeinsam zu erörtern. In einem sehr positiven und konstruktiven Gespräch wurden gemeinsam Zukunftsvarianten für die Entwicklung des Hafens Leer diskutiert. Das Ergebnis: Zum jetzigen Zeitpunkt halten es alle Seiten für sinnvoll, für eine zukunftsfähige Hafenentwicklung zunächst in die Seeschleuse zu investieren und die weiteren Entwicklungen auf europäischer Ebene zu den Rahmenbedingungen im Hafensektor abzuwarten.

Wirtschaftsminister Olaf Lies und Bürgermeisterin Beatrix Kuhl waren sich einig, dass die Hafenentwicklung aller niedersächsischer Häfen national und auch international von hoher wirtschaftlicher Bedeutung ist und zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit alle Häfen auch zukünftig unterstützt werden müssen. Diese Zielsetzung müsse sowohl in der Bundes- als auch in der Europapolitik verfolgt werden.

Das Foto zeigt von links nach rechts: Carsten Klöpper, Dr. Martin Schwee (beide vom Wirtschaftsministerium), Wirtschaftsminister Olaf Lies, Bürgermeisterin Beatrix Kuhl und Claus-Peter Horst ( Stadtwerke Leer AöR).

Bürgermeisterin Beatrix Kuhl wird diesen Vorschlag den politischen Gremien der Stadt Leer zur Entscheidung vorlegen und sagte: „ Die Modernisierung der Seeschleuse hat auch wegen der Hochwasserschutzfunktion einen besonders hohen Stellenwert. Daher sind strategisch zunächst für diese Investitionen Fördergelder zu beantragen. In einem zweiten Entwicklungsschritt sollten erst dann weitere Maßnahmen folgen, wenn die Rahmenbedingungen auf europäischer Ebene geklärt sind.“